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3158
Gewicht: g

MOLLENHAUER, J.-U. (2000):

Eiszeitouren. Rund um Kiel auf dem Fahrrad und zu Fuß. 64 S., zahlreiche, meist farbige Abb.,
3586
Gewicht: g
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MOOSLEITNER, G. (2002):

Fossilien sammeln in Südfrankreich. Fundstellen in den Causses und der Provence. 208 S., zahlr. farbige Abb., 1300 Abb. auf 104 Farbtaf.,
[Fundstellenführer und Bestimmungsbuch zugleich. Behandelt Schichten des Domerien (Jura) über die untere Kreide bis zum Tertiär (Pliozän). Vor allem Ammoniten, aber auch Belemniten, Mollusken, Seeigel, Brachiopoden etc. werden abgebildet. Unzählige Informationen über eines der bekanntesten Fundgebiete Europas.]
3892
Gewicht: g
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MOOSLEITNER, G. (2004):

Fossilien sammeln im Salzburger Land. Ein Führer zu klassischen und neuen Fundstellen. - 224 S., 38 Zeichnungen, 92 Farbfotos, mehr als 1200 Fossilfotos auf 107 Fototafeln.
Fundstellenführer und Bestimmungsbuch zugleich. Behandelt Schichten von der oberen Trias bis ins Eozän; Korallen, Ammoniten, Schnecken, Muscheln, Brachiopoden, Stachelhäuter, Mikrofossilien. Zu den Fundorten gibt es Skizzen der Anfahrtswege und Hinweise auf Parkmöglichkeiten. Ein empfehlenswerter Reise- und Fundstellenführer für den Fossilienfreund.
2833
Gewicht: g

MORTIMORE, R.N. (1997):

Geological Association Guides: The Chalk of Sussex and Kent. ? S., div. Abb.
1808
Gewicht: g

MOSELEY, F. (1990):

A Geological Field Guide to the Costa Blanca, Spain. 79 S., div. Abb.
1801
Gewicht: g

MOSELEY, F. (1990):

Geology of the Lake District. 213 S., div. Abb.
31
Gewicht: g

MUNTHE, H. / HEDE, J.E. / LUNDQVIST, G. (1928):

Beskrivning till kartbladet Slite. 130 S., 44 Fig., 1 Taf.,
[Regional-Führer Gotland.]
33
Gewicht: g

MUNTHE, H. / HEDE, J.E. / LUNDQVIST, G. (1929):

Beskrivning till kartbladet Katthammarsvik. 120 S., 51 Fig., 1 Taf.,
[Regional-Führer Gotland.]
38
Gewicht: g

MUNTHE, H. / HEDE, J.E. / LUNDQVIST, G. (1933):

Beskrivning till kartbladet Kappelshamn. 129 S., 40 Fig., 1 Taf.,
[Regional-Führer Gotland.]
42
Gewicht: g

MUNTHE, H. / HEDE, J.E. / POST, L. VON (1927):

Beskrivning till kartbladet Hemse. 155 S., 93 Fig., 1 Taf.,
[Regional-Führer Gotland.]
7
Gewicht: g

MUNTHE, H. / WESTERGÅRD, A.H. / LUNDQVIST, G. (1928):

Beskrivning till kartbladet Skövde. 182 S., 96 Fig., 2 Taf.,
1647
Gewicht: g

MUNTHE. H. / HEDE, J.E. / POST, L. VON (1925):

Gotlands Geologi. 130 S., 74 Abb., 9 Taf.,
[Eine Einführung in die Geologie Gotlands, als Führer und einfaches Bestimmungsbuch sehr gut geeignet.]
4289
Gewicht: g

NIEDERMEYER, R.-O.; LAMPE, R.; JANKE, W.; SCHWARZER, K.; DUPHORN, K.; KLEIWE, H. & WERNER, F (2011):

Die deutsche Ostseeküste. - 2. völlig neu bearbeitete Auflage. VI , 370 Seiten, 97 Abbildungen, 7 Tabellen, 20 Farbbilder.

Sammlung geologischer Führer, Band 105.

Die deutsche Ostseeküste ist eine geologisch äußerst interessante und vielgestaltige Landschaftseinheit Mitteleuropas. Ihre erdgeschichtliche Entwicklung, deren früheste Abschnitte sich in den eiszeitlich verfrachteten skandinavischen Geschieben widerspiegeln, erreicht im Quartär mit den Reliefformen und Sedimenten der pleistozänen Vereisungen sowie dem holozänen Meeresspiegelanstieg und seinen Folgen für die Küstengestaltung ihre aktuelle Prägung. Die abwechslungsreiche Außen- und Binnenküste Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns mit ihren Buchten, Förden und Sunden, Nehrungen und Bodden, eindrucksvollen Kliff strecken und breiten Sandstränden gibt allen an geologischen Phänomenen und Prozessen Interessierten mannigfaltige Einblicke in die jüngere Erdgeschichte, die aktuelle Küstendynamik und in die begleitenden Umweltveränderungen. Ziel des vorliegenden Buches ist es, durch neue geowissenschaftliche Informationen zum Kennenlernen und Studieren dieser Prozesse und Landschaftsformen anzuregen.

Die komplette Überarbeitung dieses Exkursionsführers folgt der bewährten Gliederung in einen allgemeinen und regionalen Teil. Die Fülle neuer Informationen erforderte dabei nicht nur eine Erweiterung des Umfangs, sondern machte auch eine teilweise inhaltliche Neugliederung sowie die Neugestaltung der meisten Abbildungen notwendig. Gegenüber der Erstauflage sind Aspekte der aktuellen Themen Klimawandel und Klimaschutz sowie Geotourismus und Geotopschutz aufgenommen worden, da diese heute auch in der Öffentlichkeit eine große Rolle spielen. Die einführenden Kapitel in die geologischen, geomorphologischen und meereskundlichen Besonderheiten des deutschen Ostseeküstenraumes folgen unter Beibehaltung der thematischen Schwerpunkte erneut dem Anliegen einer Überblicksdarstellung, die zum Exkursionsteil überleitet bzw. zum vertieften Verständnis der geologischen Geländebeobachtungen führt.

Der Band wendet sich an den breiten Kreis der an der Erd- und Landschaftsgeschichte im südlichen Ostseeraum interessierten Leserinnen und Leser, speziell auch an die Studierenden der Geowissenschaften sowie Fachkolleginnen und -kollegen und möchte allen ein informativer Begleiter bei Exkursionen entlang der deutschen Ostseeküste sein.

4297
Gewicht: g

OKRUSCH, M., GEYER, G. & LORENZ, J. (2011):

Spessart. Geologische Entwicklung und Struktur, Gesteine und Minerale. - 368 Seiten, 103 Abbildungen, 2 Karten,
Charakteristisch für den Spessart – zwischen Aschaffenburg, Gelnhausen, Schlüchtern, Lohr, Wertheim und Miltenberg gelegen – sind drei Gruppen von Gesteinen: das kristalline Grundgebirge, das permo-mesozoische Deckgebirge sowie die darauf liegenden jüngeren Ablagerungen des Tertiär-Quartär.
Die Region ist bei Sammlern wohlbekannt für ihre Vielfalt an Mineralen (z.B. Spessartin).

Im allgemeinen Teil vermitteln die Autoren einen umfassenden Überblick über Gliederung, Gesteine, Struktur und geologische Entwicklung des Spessart. Dabei greifen sie auf den aktuellen Stand der Forschung zurück.

Die überaus komplexe Geologie des Vorspessart-Kristallins (Metamorphosealter ca. 330 Ma) wird ebenso umfassend behandelt wie das sedimentäre Deckgebirge (Rotliegend-Quartär), welches den Hauptteil der Fläche des Spessarts bedeckt. Hinweise auf Lagerstätten, Bergwerke, Abbaue, Mineralfundstellen und kulturhistorische Hinweise sind im Text enthalten. Der Text wird durch zahlreiche Grafiken und farbige Abbildungen ergänzt.

Der Exkursionsteil beschreibt 294 (!) Exkursions- und Aufschlusspunkte im Spessart: Koordinaten und zwei farbige geologische Karten (~1:250000) erleichtern das Auffinden dieser Punkte. Einige Steinbrüche wurden erst durch das Archäologische Spessart-Projekt soweit freigelegt, dass sie nun wieder zugänglich sind. Die Lokationen aller in diesem Band beschriebenen Aufschlüsse sind auch auf der Topographischen Freizeitkarte Spessart 1:25000 eingezeichnet, von der bereits 8 von insgesamt 12 Blättern verfügbar sind.
Ein umfangreiches Literaturverzeichnis verweist auf weiterführende Literatur.
3821
Gewicht: g
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PATZELT, G. (2003):

Sammlung geologischer Führer: Nördliches Harzvorland (Subherzyn), östlicher Teil. 182 S., 50 Abb., 1 Tab.,
2145
Gewicht: g

PFANDER, P. (1996):

Gold in der Schweiz. Auf der Suche nach dem edlen Metall. 208 S., 70 Abb.,
[Lassen Sie sich vom Goldfieber anstecken.]
2994
Gewicht: g

PICKFORD, M. (1986):

Cainozoic paleontological Sites of Western Kenya. 151 S., 118 Abb., 23 Taf.,
2104
Gewicht: g

PLÖCHINGER, B. (1983):

Sammlung geologischer Führer: Salzburger Kalkalpen. 144 S., 34 Abb., 2 Tab., 3 Taf.,
2094
Gewicht: g

PLÖCHINGER, B. / PREY, S. (1993):

Sammlung geologischer Führer: Der Wienerwald. 168 S., 28 Abb., 3 Tab.,
1090
Gewicht: g

POMEROL, CH. (198?):

Découvertes géologiques de Paris et de l’Ile-de-France. ? S., ? Abb.,
[Ein reich illustrierter Führer, ein Standardwerk in Frankreich.]
3636
Gewicht: g

PRINZ-GRIMM, P. & GRIMM, I. (2002):

Sammlung geologischer Führer: Wetterau und Mainebene. 167 S., 50 Abb., 2 Tab.,
1174
Gewicht: g

PURTSCHELLER, F. (1978):

Sammlung geologischer Führer: Ötztaler und Stubaier Alpen. 128 S., 21 Abb.,
1806
Gewicht: g

RAWSON, P.F. / WRIGHT, J.K. (1992):

The Yorkshire Coast. 2nd edition. 117 S., div. Abb.
3611
Gewicht: g
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REIMANN, M. & SCHMIDT-KALER, H. (2002):

Der Steigerwald und sein Vorland. - 160 S., 231 Abb.,
Im allgemeinen Teil werden Landschaft, Geologie, der tiefere Untergrund, der Keuper und die Landschaftsgeschichte abgehandelt. Anschließend werden die Verkarstung des Gipses und der Abbau desselben bis zu seiner Verarbeitung und Verwendung ausführlich erläutert. Auch auf die Verwendung der Sandsteine zum Bau historischer Denkmäler, beispielsweise am Bamberger Dom, wird eingegangen. Die erste Exkursion führt von Schweinfurt über die Keuper-Landstufe am Zabelstein bis nach Bamberg. Die zweite ist eine Wanderung von Gerolzhofen nach Handthal und Ebrach mit karstkundlichen, morphologischen, wald- und weinkundlichen Hinweisen. Die dritte Exkursion führt von Kitzingen zum Schwanberg bei Iphofen. Die vierte Exkursion führt durch die Zeugenberglandschaft des Vorderen Steigerwaldes. Die letzte Exkursion steigt von Bad Windsheim durch den Gipskeuper hinauf bis in den Sandsteinkeuper von Neustadt a.d. Aisch, wobei auch die Mineral- und Heilwässer behandelt werden.
3183
Gewicht: g
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RICHTER, A.E. (2000):

Geoführer Frankenjura. Geologische Sehenswürdigkeiten und Fossilfundstellen. 217 S., 151 sw-Abb., 6 Skizzen, 1 Tab., 4 Farbtaf. mit 22 Fotos, 295 Fossilzeichnungen auf 8 Taf.,
[Die Geoführer-Reihe wurde geschaffen, um Fossiliensammlern und allgemein geologisch Interessierten die Möglichkeit zu geben, erdgeschichtlich interessante Stellen aufufinden, kennenzulernen und zu interpretieren. Im vorliegenden Band werden 64 Aufschlüsse im Bereich des Frankenjura beschrieben, von der genauen Anfahrt bis zur Fossilführung und der Präparation der Funde.]
1171
Gewicht: g

RICHTER, D. (1985):

Sammlung geologischer Führer: Aachen und Umgebung. Nordeifel und Nordardennen mit Vorland. 302 S., 46 Abb., 7 Tab., 10 Exk.-Karten,
1176
Gewicht: g

RICHTER, D. (1996):

Sammlung geologischer Führer: Ruhrgebiet und Bergisches Land. Zwischen Ruhr und Wupper. 3. Auflage. 234 S., 68 Abb., 5 Tab., 4 Beil.,
1172
Gewicht: g

RICHTER, M. (1978):

Sammlung geologischer Führer: Vorarlberger Alpen. 171 S., 58 Abb., 2 Beil.,
1095
Gewicht: g
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RICOUR, J. / BONTE, A. / LAVEINE, J.-P. / LEPLAT, J. / SOULIEZ, G. (1987):

Découvertes géologiques du Nord de la France. 68 S., ? Abb.,
Le rôle joué par la géologie, dans le développement économique régional est important, voire primordial.
La région du Nord n'échappe pas à cette règle et depuis toujours son développement est lié à la nature de son sol.
Les auteurs nous racontent la passionnante évolution de cette région qu'ils aiment tant, de l'époque où le pays lillois était recouvert par la mer, témoins les nombreux oursins et la faune marine fossile jusqu'à son évolution actuelle.
Best.-Nr.: 16-1894
Gewicht: g

RIGBY, J.K. (1968):

Studies for Students no. 2: Guide to the geology and scenery of Spanish Fork Canyon along U.S. Highways 50 and 6 through the Southern Wasatch Mountains, Utah. 31 S., 25 Abb.,
Best.-Nr.: 16-1898
Gewicht: g

RIGBY, J.K. / HAMBLIN, W.K. (1971):

Studies for Students no. 6: Guidebook to the Colorado-River, part 3: Moab to Hite, Utah, through Canyonlands National Park. 91 S., 84 Abb.,
Best.-Nr.: 16-1893
Gewicht: g

RIGBY, J.K. / HINTZE, L.F. (1968):

Studies for Students no. 1: Guide to the geology of the Wasatch Mountain front, between Provo Canyon and Y Mountain, northeast of Provo, Utah. 29 S., 22 Abb.,
Best.-Nr.: 16-1900
Gewicht: g

RIGBY, J.K. / HINTZE, L.F. / WELSH, S.L. (1974):

Studies for Students no. 9: Geologic guide to the northwestern Colorado Plateau. 117 S., 91 Abb.,
4027
Gewicht: g
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ROSENDAHL, W., JUNKER, B., MEGERLE, A. & VOGT, J. [Herausgeber)] (2006):

Schwäbische Alb. - 160 Seiten, 227 Farbabbildungen, 1 farbige geologische Übersichtskarte ca. 1 : 610 000 und 1 farbige stratigrafische Übersichtstabelle.

Wanderungen in die Erdgeschichte. Band 18.

Die Schwäbische Alb ist die erdgeschichtlich jüngste und oberste Bau- bzw. Landschaftseinheit des Südwestdeutschen Schichtstufenlandes und – auch geologisch – vielleicht die reizvollste. Das von Quenstedt verliehene Prädikat des »interessantesten Gebirge Deutschlands« verdient die Schwäbische Alb nicht nur ihrer landschaftlichen Schönheit wegen, sondern besonders auch aus geologischer Sicht, denn sie bietet eine Reihe weiterer Superlative, vor allem:

Einzigartige Fossilvorkommen (Posidonienschiefer von Holzmaden und Dotternhausen, Plattenkalke von Nusplingen), sensationelle urgeschichtliche Funde aus der Frühzeit des modernen Menschen vor über 30 000 Jahren (Ach-/Blautal, Lonetal), die größte (Aachtopf) und die schönste (Blautopf) Quelle sowie die bedeutendste Flussversickerung Deutschlands (obere Donau), einen »schwebenden« periodischen See (Schmiecher See) und die älteste Gruppenwasserversorgung der Welt. Dazu kommen das seit dem letzten Jahrhundert aktivste Erdbebengebiet (Raum Albstadt) und eine der markantesten Erdwärmeanomalien in Zentraleuropa (Raum Bad Urach), das berühmte Urach-Kirchheimer Vulkangebiet mit seinen rund 360 bekannten Vulkanitvorkommen und schließlich die beiden weltberühmten Meteoritenkrater auf der Ostalb (Nördlinger Ries, Steinheimer Becken).

Auf 9 Exkursionen durch die Schwäbische Alb werden die geologischen Besonderheiten und die Fossilfunde erläutert und hervorragend abgebildet. Die Exkursionen sind als Fahrexkursionen von Geotop zu Geotop beschrieben, können aber auch in Abschnitten mithilfe von Wanderkarten, z.B. des Schwäbischen Albvereins, zu Fuß erlebt werden.

3190
Gewicht: g

ROSENFELD, A. (1966):

Sammlung geologischer Führer: Kleines Fachwörterbuch. 197 S., 47 Abb., 4 Tab.,
2546
Gewicht: g

ROTHE, P. (1996):

Sammlung geologischer Führer: Kanarische Inseln. 307 S., 94 Abb., 9 Tab.,
Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Tenerife, Gomera, La Palma, Hierro.
3971
Gewicht: g

ROTHE, P. (2009):

Die Geologie Deutschlands. 48 Landschaften im Portrait. 3. Auflage. - 240 S., 144 farbige Abb., 12 Tab.,
Vom Norddeutschen Flachland bis an die Alpen, von der Eifel bis in die Lausitz. Eine treffliche Auswahl an Lokalitäten, um die Geologie Deutschlands im Ganzen zu verstehen. Sehr empfehlenswert.
4272
Gewicht: g

RUDOLPH, F. (2011):

Geologie erleben in Schleswig-Holstein. Natur- und Erlebnisführer. - 288 S., sehr viele farbige Abb.,
Schleswig-Holstein - geboren aus Salz und Eis. Gerade diese beiden geologischen Kräfte formten in Jahrmillionen das schönste Bundesland der Welt. Dieses Buch erzählt seine Geschichte - Erdgeschichte! Wie durch ein geologisches Fenster blicken wir tief in den Untergrund Schleswig-Holsteins. Auf der Erdoberfläche prägen geheimnisumwitterte Findlinge das Landschaftsbild und hoch aufragende Steilküsten erzählen von den Gletschern der Eiszeit.
Was hat der schiefe Turm der Kirche zu Quern mit Geologie zu tun? Wo kann man die größten Bernsteine des Landes bestaunen? Gibt es bei uns noch Dinosaurier?
Die Erdgeschichte Schleswig-Holsteins reicht vom tiefsten Punkt Deutschlands bis zum beeindruckenden Segeberger Gipsberg. Wir durchwandern eine tief eingeschnittene Klamm, die einzige Höhle Schleswig-Holsteins, treffen auf Wale, die aus der Vorzeit aufgetaucht sind und begegnen sogar ein paar lebenden Fossilien.


150 Exkursionsziele von der weithin bekannten Sehenswürdigkeit bis zum Geheimtipp laden zum Entdecktwerden ein:

• Binnenland und Küste
• Moore und Quellen
• Museen und Bauwerke
• Lehrpfade und Themenparks
• Findlinge und Lebende Fossilien

Ein familienfreundlicher Führer zu den schönsten erdgeschichtlichen Ausflugszielen zwischen Sylt und Fehmarn. Ein spannender und informativer Ratgeber für Familien, Kinder, Eltern und Lehrer, Einheimische und Touristen, Naturliebhaber, Steinesammler und für alle Schleswig-Holstein-Fans.

2831
Gewicht: g
2831

RUFFELL, A. & ROSS, A. & TAYLOR, K. (1996):

Geological Association Guides: Early Cretaceous Environments of the Weald. ? S., div. Abb.
2105
Gewicht: g

RUTTE, E. / WILCZEWSKI, N. (1995):

Sammlung geologischer Führer: Mainfranken und Rhön. 232 S., 65 Abb., 3 Tab., 4 Taf.,
4295
Gewicht: g

SCHÄFER, P. (2011):

Mainzer Becken. Stratigraphie, Paläontologie, Exkursionen. 2. völlig neu bearbeitete Auflage. - 333 Seiten, 21 Abbildungen, 14 Tabellen, 20 Fossiltafeln, 44 Farbfotos.

Sammlung geologischer Führer, Band 79.

Schon seit Mitte des 19. Jahrhundert ist das Mainzer Becken mit seinen fossilreichen Ablagerungen ein beliebtes Exkursionsziel sowohl für Geologen und Paläontologen, aber auch für interessierte Laien. Etwa 150 Jahre geologischer Erforschung sind in einer Vielzahl von Publikationen dokumentiert, die heute eine weitgehende Rekonstruktion des ehemaligen Ablagerungs- und Lebensraumes ermöglichen. Die Geschichte des Mainzer Beckens begann vor ca. 45 Millionen Jahren mit ersten Senkungsvorgängen, die das gesamte Oberrheingraben-Gebiet erfassten. Mehrfach wurde die Region im Verlaufe des Tertiärs von Meeresvorstößen erreicht, sowohl aus dem Nordseebecken, als auch aus der Paratethys – dem damaligen Mittelmeergebiet.

Der vorliegende und völlig neu bearbeitete geologische Führer gibt einen ausführlichen Überblick über die erdgeschichtliche Entwicklung des Mainzer Beckens im Tertiär und dem darauf folgenden Eiszeitalter. Auch Neuvorschläge des Autors für die stratigraphische Untergliederung der Schichtenfolge werden vorgestellt. Zwanzig Fototafeln bilden zahlreiche, der in den tertiären Ablagerungen vorkommenden Fossilien wie Foraminiferen, Ostrakoden, Korallen, Bryozoen, Brachiopoden, Muscheln, Schnecken aber auch Wirbeltiere und Pflanzen ab.

Über 100 Lokalitäten, an denen Einblicke in die Erdgeschichte möglich sind, werden in stratigraphischer Reihenfolge – von den ältesten zu jüngeren Einheiten – beschrieben. Insgesamt sieben Vorschläge laden zu ganztätigen Exkursionen in die verschiedenen Regionen des Mainzer Beckens ein; aber natürlich können die Exkursionspunkte auch einzeln aufgesucht werden.

Best.-Nr.: 16-2677
Gewicht: g

SCHIRMER, W. [HRSG.] (1995):

Excursion Guides INQUA, Berlin 1995: Quaternary Field Trips in Central Europe. 4. Exkursionen in Berlin und Umland. 192 S., div. Abb.,
Best.-Nr.: 16-2676
Gewicht: g

SCHIRMER, W. [HRSG.] (1995):

Excursion Guides INQUA, Berlin 1995: Quaternary Field Trips in Central Europe. 1. Regional Field Trips. 2. Field Trips on Special Topics. 3. Field Trips in Berlin and its environs. Addendum: Southwestern Traverse. 1312 S., div. Abb.,
1168
Gewicht: g

SCHMIDT, H. / PLESSMANN, W. (1961):

Sammlung geologischer Führer: Sauerland. 151 S., 8 Abb., 24 Taf.,
3799
Gewicht: g
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SCHMIDT-KALER, H. (2003):

Von der Frankenhöhe zum Fränkischen Seenland. - 128 S., 36 Farb- und 148 sw-Abb.,
[Geologischer Wanderführer.]
1500
Gewicht: g

SCHMIDT-KALER, H. / TISCHLINGER, H. / WERNER, W. (1992):

Sulzkirchen und Sengenthal - zwei berühmte Fossilfundstellen am Rande der Frankenalb. 112 S., 85 Abb., 12 Taf.,
[Geologischer Wanderführer.]
3914
Gewicht: g
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SCHMIDT-KALER, K. (2012):

Das Walberla. Ein Weißjura-Zeugenberg vor der Frankenalb. 2. Auflage. - 120 Seiten, 21 Farbtafeln (mit 90 Abb., 3 Routenkarten und 1 geol. Spezialkarte 1 : 15 000), 127 Schwarzweiß-Abbildungen, 1 Tabelle, 1 geologische und 1 Routenkarte 1 : 150 000.
Wie kaum ein anderer Berg eignet sich das Walberla zur Einführung in den Aufbau der Jura-Schichten und mit seiner umfassenden Aussicht für einen Überblick über das Vorland zur Fränkischen Schweiz bis in den Mittleren Keuper bei Erlangen. Zwei Exkursionen werden beschrieben: Die erste Etappe von Exkursion A führt von Erlangen über die Bierkeller und die alten Steinbrüche am Burgberg zum Rathsberg, weiter nach Atzelsberg und Marloffstein. Die zweite Etappe führt weiter über das Hetzles nach Leutenbach und schließlich auf das Walberla. Exkursion B beginnt in Forchheim und führt über den Kellerberg und durch Unterweilersbach zur Heiligen Walburga auf dem Walberla.
4207-2
Gewicht: g

SCHMINCKE, H.-U. (2014):

Vulkane der Eifel. Aufbau, Entstehung und heutige Bedeutung. 2. Auflage. - 192 S., zahlr. farb. Abbildungen.

Der jüngste Vulkan Deutschlands, das Ulmener Maar, ist gerade mal 11000 Jahren alt. Auch der Laacher-See-Vulkan, bei dessen gewaltiger Eruption Glutlawinen den Rhein zu einem riesigen See aufstauten, brach erst vor 12 900 Jahren aus - geologisch gesprochen also vor wenigen Sekunden. Ist der Eifelvulkanismus erloschen wie lange behauptet wurde? Schmincke gibt in diesem Buch die Antwort: Neue Vulkane können in der Eifel jederzeit entstehen. Doch wann und wo kann niemand vorhersagen.
Anschaulich, klar verständlich und unterhaltsam erläutert Schmincke die vielfältigen Facetten der Eifelvulkane. Das opulent ausgestattete Buch lädt ein zu einem Spaziergang durch eine Region, in der man vulkanische Phänomene so direkt bestaunen und begreifen kann wie nirgendwo sonst in Mitteleuropa. Das jüngste Vulkangebiet Mitteleuropas, ein beliebtes Erholungsgebiet, ist gleichzeitig Anziehungspunkt für Forscher aus aller Welt und eines der am besten untersuchten Vulkangebiete der Welt überhaupt.

Inhalt:

1. Eifelvulkanismus - einige Grundfragen
2. Die quartären Eifelvulkanfelder
3. Die basaltischen Vulkane
4. Die älteren explosiven Vulkankomplexe
5. Der Laacher See Vulkan
6. Himmel und Erde
7. War's das?
8. Mit Vulkanen leben - Leben mit Vulkanen
9. Vergangenheit und Gegenwart

3890
Gewicht: g

SCHNEIDER, G. (2008):

Sammlung Geologischer Führer, 97: The Roadside Geology of Namibia. 2. Auflage. - 294 S., 112 Abb., 1 Tab.;
Since the beginning of the last century, Namibia has attracted scientists and laymen from all over the world to study the stupendous geology, uniquely exposed in Namibia's desert environment. Their research has shaped geological thinking worldwide, and led to the development of many new concepts.
The volume describes the geological landmarks of Namibia and presents itineraries of 29 field trips in Namibia. The guide has been authored by Dr. G. Schneider, head of the Geological Survey of Namibia and a group of competent coauthors on the occasion of the Survey's 100th anniversary.
1166
Gewicht: g
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SCHNEIDER, H. (1991):

Sammlung geologischer Führer: Saarland. 271 S., 61 Abb., 12 Tab.,
Das Saarland ist keine geographische oder geologische Einheit, aber es verdankt seine Entstehung den geologischen Verhältnissen im Untergrund, nämlich dem Kohlebergbau und damit der Eisenindustrie. Endlich ist mit diesem Führer der lang erwartete Band über die Geologie des Saarlandes erschienen.

Der erste Teil ist, wie bei diesen Bänden üblich, der Stratigraphie, Paläogeographie und tektonischen Entwicklung gewidmet. Viele neue Detailkenntnisse sind hierzu verwertet worden. Den Verfassern gelang ein fachlich einwandfreies und doch nicht zu spezielles und zu umfangreiches Buch.

Im zweiten Teil werden konkrete Exkursionsvorschläge gemacht und die derzeit vorhandenen Aufschlüsse beschrieben.
3191
Gewicht: g
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SCHOLZ, H. (1995):

Bau und Werden der Allgäuer Landschaft. Zwischen Lech und Bodensee - Eine süddeutsche Erd- und Landschaftsgeschichte. 306 S., 134 Abb., 47 Taf.,
Mit dieser völlig neubearbeiteten Auflage legt Herbert Scholz wieder ein Werk vor, das sich in erster Linie an interessierte Laien, Biologie- wie Geographielehrer, Geologiestudenten, aber auch an Fachkollegen wendet. Eine Flut von Erkenntnissen in den letzten Jahrzehnten erlaubt es jetzt, von der Geschichte des Allgäus ein Bild von nie geahnter Genauigkeit zu zeichnen. Herbert Scholz lädt den Leser ein, der Vergangenheit und Gegenwart der Allgäuer Landschaft zwischen Lech und Bodensee nachzuspüren. Es gelang ihm, die komplizierten Vorgänge der sich über viele Jahrmillionen hinziehenden Gebirgsbildung leicht faßlich zu schildern und die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt darzustellen. Für Fossilsammler sind die häufigsten Versteinerungen und die Fundmöglichkeiten eingehend beschrieben worden. Gegenüber der vorhergehenden Auflage wurden vor allem die Kapitel über das Alpenvorland, die Molasse und das Quartär wesentlich erweitert, die Zahl der Textabbildungen mehr als verdoppelt. Entstanden ist wieder ein prächtiges Buch, dem die stimmungsvollen Landschaftszeichnungen von Udo Scholz und die ausgezeichneten, meist farbigen Fototafeln ein besonderes Gepräge geben.
1173
Gewicht: g

SCHRÖDER, B. (1977):

Sammlung geologischer Führer: Fränkische Schweiz und Vorland. 86 S., 20 Abb., 4 Beil.,
3850
Gewicht: g
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SCHROEDER, J. H. & BROSE, F. [HRSG.] (2003):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 9: Oderbruch - Märkische Schweiz - Östlicher Barnim. 359 S., 136 Zeichnungen, 706 Fotos, 2 Tab.,
3973
Gewicht: g
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SCHROEDER, J. H. [HRSG.] (2004):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, Nr. 5: Nordwestlicher Barnim - Eberswalder Urstromtal. - 313 S., 12 Farb-Fotos, 55 SW-Fotos, 87 SW-Zeichnungen, 1 farbige Satellitenkarte, 24 Tabellen, 1 Faltkarte;

3855
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. & BROSE, F. [HRSG.] (2000):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 7: Frankfurt (Oder) - Eisenhüttenstadt. 240 S., 71 Zeichnungen, 49 Fotos,
3856
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. & HEINKE, A. [HRSG.] (2002):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 8:. Sammlungen in Berlin und Brandenburg. Einladungen zum Schauen. 154 S., 36 Zeichnungen, 69 Fotos, 6 Tab.,
3853
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. & NOWEL, W. [HRSG.] (1995):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 3: Lübbenau - Calau. 282 S., 82 Zeichnungen, 50 Fotos,
3852
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. [HRSG.] (1994):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 2: Bad Freienwalde - Parsteiner See. 188 S., 64 Zeichnungen, 54 Fotos, 3 Fossiltaf.,
3854
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. [HRSG.] (2001):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 4: Potsdam und Umgebung. 200 S., 59 Zeichnungen, 40 Fotos,
3857
Gewicht: g
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SCHROEDER, J.H. [HRSG.] (2006):

Führer zur Geologie von Berlin und Brandenburg, 6: Naturwerksteine in Architektur und Baugeschichte von Berlin. 2. Auflage. - 276 S., 81 Zeichnungen, 207 meist farbige Fotos, 14 Tab.,
[Gesteinskundlicher Stadtbummel zwischen Alexanderplatz und Großem Stern.]
4211
Gewicht: g

SCHROEDER, J.H. [Hrsg.] (2009):

Steine in deutschen Städten. 18 Entdeckungsrouten in Architektur und Stadtgeschichte. - 288 Seiten, 405 Farbfotos, 18 Routenkarten, 41 weitere grafische Darstellungen, 27 Tabellen.

Herausgegeben von J. H. Schroeder, verfasst von 31 Autoren aus 18 Städten. - Selbstverlag Geowissenschaftler in Berlin und Brandenburg e.V.

Wer sieht schon Steine in der Stadt?
Die Naturwerksteine in unseren Städten sind wahrscheinlich die am meisten ignorierten Elemente des urbanen Lebensraumes. Eigentlich merkwürdig: Es gibt ja wirklich sehr viel von diesem natürlichen Material - wir alle laufen täglich an Natursteinfassaden vorbei und über Natursteinpflaster hinweg. ... Wer beachtet schon den Stein in der Stadt?

Die Autoren dieses Führers wollen das Interesse an diesem vielfältigen Material wecken, zum Entdecken und zur Freude daran anregen. Wer beginnt auf Steine zu achten, wird immer wieder von ihnen angesprochen: Jeder Stein erzählt seine Geschichte von Entstehung, Herkunft und Einsatz.

Ein Führer für wen?
Die Autoren wollen den interessierten Laien ansprechen, ihm den Reichtum der Steine in den jeweiligen Städten vorführen und erläutern. Dieser Band ist also nichts für die Sofa-Ecke - und ebenso wenig für den wissenschaftlichen Arbeitstisch: Er soll den Nutzer auf seinem Stadtbummel begleiten, unterwegs möglichst gezielt informieren und so zum unmittelbarem Finden und Erkennen anregen.

…… Dieser Band soll anregen, eine oder mehrere der 18 Städte zu besuchen und die dortigen Steine für sich zu entdecken. Um solche Touren einfach zu gestalten, sind vor allem Steine in unmittelbar zugänglichen Außenbereichen angesprochen, ob nun an Häuserfassaden, an Denkmalssockeln, an Brunnen oder im Pflaster; nur einzelne nicht immer zugängliche Innenräume sind einbezogen.

Rahmen der Route und der Steine
Der vorgegebene Zeit-Rahmen für ein Tour/Führung sind zwei Stunden. Die Zahlen der Punkte und der vorgestellten Steine sind mit Bedacht begrenzt nach dem Motto: „Auswählen und Akzente setzen“. Akzente können z.B. architektonisch, baugeschichtlich oder gesteinskundlich gesetzt werden. So unterscheiden die Autoren - Verweilpunkte als Schwerpunkte mit wichtigen, regional typischen oder einmaligen Steinen oder aber mit besonderen Ensembles von Steinen - Vorbeigehpunkte mit weiteren, aber vielleicht nicht ganz so wichtigen oder allgemein interessanten Steinen.

Die jeweils einführenden tabellarischen Abschnitte Stadt-Information und Stadt-Geschichte zeigen den örtlichen Rahmen: Sie sollen Verständnis dafür wecken, wie sich die Nutzung der Naturwerksteine - örtlich sehr unterschiedlich - im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Eine gesteinskundliche Einführung wird anhand des Kreislaufes der Gesteine geboten. Spezielle Gesteins-Information bieten die 18 Tabellen für die einzelnen Städte sowie zusammenfassend für die 370 verschiedenen Gesteine Register und Tabellen. Den erdgeschichtlichen Rahmen zeigt ein allgemeines Säulenprofil.

2952
Gewicht: g
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SCHULTZ, O. (1998):

Tertiärfossilien Österreichs. 160 S., 8 Farbabb., 751 sw-Abb. auf 65 Taf., 1 Tab.,
[Wirbellose, niedere Wirbeltiere und marine Säugetiere. Schöne, interessante, häufige und wichtige Makrofossilien aus dem Naturhistorischen Museum Wien und Privatsammlungen. Seeigel, Muscheln, Schnecken, Nautiliden, Korallen, Krebse, Fische und vieles mehr.]
3347
Gewicht: g

SCHULZ, W. (2001):

Geologische Sehenswürdigkeiten im Land Mecklenburg-Vorpommern. 60 S., 34 Abb.,
3916
Gewicht: g
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SEBASTIAN, U. & SUHR, T. (2004):

Niederlausitz - Die Senftenberger Seenplatte. - 124 Seiten, 13 Farbtafeln (64 Abbildungen), 77 Abbildungen im Text, 1 farbige topographische Übersichtskarte 1 : 300 000 und 1 farbige geologische Karte 1 : 500 000.
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Lausitz von einer Bergbauregion zu einer reizvollen Freizeitlandschaft mit zahlreichen Badeseen, Radwegen, Museen und anderen Angeboten. Die Rekultivierung alter Kippen und Restlöcher, die Haushaltung des Naturgutes Wasser und die Schaffung neuer Biotope stehen im Zentrum der Anstrengungen.

Das erdgeschichtliche Werden dieser von der Eiszeit geprägten Landschaft, die Geschichte des Bergbaus und die Veränderungen der Landschaft nach dem Zurückfahren des Bergbaus nach 1990 werden von den Autoren kurzweilig und verständlich erläutert.

Die erste Exkursion führt in einem Rundweg um den Senftenberger See, der im Zentrum des Exkursionsgebietes liegt. Die zweite Exkursion ist ein Rundgang durch Senftenberg. Drei weitere, leicht mit Fahrrad zu bewältigende Ausflüge, führen, vom Senftenberger See ausgehend, in die nähere Umgebung. Auf jeweils einer längeren Exkursion (um 60 km) in alle vier Himmelsrichtungen wird die weitere Umgebung erkundet.

Für alle Niederlausitzer soll der Exkursionsführer heimatkundliches Nachschlagewerk sein. Angesprochen sind auch die immer zahlreicher werdenden Tagesausflügler und Feriengäste in der Region.

1167
Gewicht: g

SEIDEL, G. (1992):

Sammlung geologischer Führer: Thüringer Becken. 210 S., 70 Abb., 17 Tab.,
3825
Gewicht: g
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SEIDEL, G. (2003):

Geologie von Thüringen. 2. Auflage. 601 S., 138 Abb., 34 Tab., 5 Taf.,
Die unterschiedlichsten Gesteine und geologische Strukturen prägen die reizvolle Landschaft Thüringens. Sein Schiefergebirge ist gekennzeichnet durch stark gefaltete Schichten des Proterozoikums bis Unterkarbons. Vulkanite des Rotliegenden bilden im Thüringer Wald die höchsten Berge. Charakteristisch sind auch die Zechstein- und Triaslandschaften des Thüringer Beckens und Südwestthüringens. Tertiäre Vulkanite bereichern die morphologische Vielfalt der Rhön und Südthüringens. Auch das Altenburger Hügelland, Kyffhäuser sowie ein Teil des Harzes und der Leipziger Tieflandsbucht gehören zu Thüringen. Im Quartär sind Teile des Landes von eiszeitlichen Bildungen bedeckt worden und die schönen Flußlandschaften entstanden. Im vorliegenden Buch werden der geologische Bau und die Entstehung der Gesteine Thüringens behandelt sowie wichtige Fossilien als Zeugen der Entwicklung des Lebens beschrieben. Die vielfältigen Gesteine im Untergrund Thüringens bieten eine gute Basis für eine sinnvolle Nutzung durch den Menschen. Zur Zeit nützt man Steine und Erden sowie Kalisalze. Die Grundwässer sowie die Thermal- und Heilwässer werden eingehend geschildert. Nicht zu kurz kommen auch die Böden Thüringens, die die Grundlage für die Land- und Forstwirtschaft bilden. Das Buch gibt viele Hinweise zur umweltverträglichen Nutzung der Bodenschätze und Ressourcen Thüringens. Die nun vorliegende zweite Auflage wurde grundlegend aktualisiert und die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse eingearbeitet. Die Autoren haben die Mehrzahl der Kapitel komplett überarbeitet. Insbesondere durch viele neue Altersbestimmungen ergaben sich neue Erkenntnisse. So ist eine aktualisierte, moderne Zusammenfassung über die Geologie Thüringens entstanden, bestens ausgestattet mit Karten, Profilen und Abbildungen, einem ausführlichen Literatur- und Kartenverzeichnis sowie einem umfangreichen Sach- und Ortsregister.
2306
Gewicht: g

SEIDL, G. (1995):

Geologie von Thüringen. 556 S., 137 Abb., 36 Tab., 5 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2098
Gewicht: g

SINDOWSKI, K.-H. (1979):

Sammlung geologischer Führer: Zwischen Jadebusen und Unterelbe. 145 S., 15 Abb., 13 Tab.,
9783443150969
Gewicht: g

STÄHELI, P. (2013):

Kalifornien I: Süden und Osten. Basin und Range, Transverse und Peninsular Ranges, Death Valley, Mojave-Wüste, Geologie und Exkursionen- 275 Seiten, 214 überwiegend farbige Abbildungen;
Der Band beschreibt die erdgeschichtliche Entwicklung Süd- und Ostkaliforniens. Nach einem allgemeinen Überblick über die geologische Struktur und Geschichte der Region werden mehr als achtzig landschaftlich reizvolle Reiseziele an der Küste und in den Wüsten, zu Vulkanen und Erdbebenverwerfungen sowie zu Sehenswürdigkeiten in den größeren Städten vorgestellt und deren geologische Bedeutung und Besonderheiten beschrieben. Anhand zahlreicher farbiger Illustrationen wird die Geologie dieser Reiseziele anschaulich und detailliert erklärt.

Die bekannte San Andreas Störung, die mit regelmäßigen Erdbeben die Angst vor dem nächsten "Großen Beben" in Kalifornien wach hält, wird ebenso erläutert wie die Geologie des Death Valley National Parks, der Long Valley Caldera bei Mammoth Lakes, des Anza Borrego Desert State Parks oder des Joshua Tree National Parks.

Auch viele weniger bekannte, aber geologisch ebenso interessante Punkte, wie die Fossil Falls oder der Painted Canyon, werden hier behandelt. Wegbeschreibungen mit GPS-Koordinaten und Detailkarten erleichtern die Routenplanung, ein Orts- und Stichwortverzeichnis zum raschen Auffinden relevanter Informationen rundet den Band ab.

Der Band richtet sich an alle, die sich für die geologische Geschichte Kaliforniens interessieren; er sollte bei keiner Exkursions- bzw. Reiseplanung fehlen.
3374
Gewicht: g

STEMVERS-VAN BEMMEL, J. ET AL. (1994):

Noorwegen. 44 S., viele Abb., 4 Farbtaf.,
[Exkursionführer, Mineralien, Gesteine und wenige Fossilien. Eine gute Einführung in die Geologie Norwegens. In holländisch.]
1177
Gewicht: g
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STREIF, H. (1990):

Sammlung geologischer Führer. Das ostfriesische Küstengebiet. Inseln, Watten, Marschen. 380 S., 58 Abb., 10 Tab.,
1828
Gewicht: g

STRÜBEL, G. / ZIMMER, S.H. (1991):

Mineralfundorte in Europa. 243 S., 8 Abb., 5 Taf.,
[Fundstellen-Führer.]
9783728132420
Gewicht: g

SZÖNYI, M. (2009):

Geoland Teneriffa. - 71 S., zahlr. Abb.,
Die Kanarischen Inseln sind in erster Linie als Badeinseln bekannt. Dabei bietet gerade eine vulkanische Insel wie Teneriffa eine Fülle von spektakulären Sehenswürdigkeiten, die einfach erreichbar sind und jeden Urlaub um eine neue Genussdimension erweitern. Dieses Buch zeigt, welch spannende Aspekte und Gebiete eine facettenreiche Destination wie Teneriffa aus geologischer Sicht bereithält. Der Autor attestiert den Lesern dieses Buchs die Fähigkeit, sich selber organisieren zu können, wenn es darum geht, ein preisgünstiges Hotel, einen Anbieter für Stadtrundfahrten oder eine Transportmöglichkeit zu einem gängigen Ausflugsziel zu finden. Hingegen führt er den Leser abseits des Touristenstroms zu besonderen Wanderzielen der Insel und lehrt ihn, die Naturschönheiten aus dem Blickwinkel des Geologen zu sehen und zu verstehen.
199
Gewicht: g

TEXTORIS, D.A. (1986):

Field-Guidebook - Southeastern United States. 413 S., ? Abb., ? Taf.,
853
Gewicht: g

TOGHILL, P. (198?):

Geology of Shropshire. 110 S., viele Abb.,
[Beschreibt u.a. die Fossilien von Kambrium bis Quartär.]
1812
Gewicht: g

TOGHILL, P. (1992):

Onny Valley, Shropshire: Geology Teaching Trail. 20 S., div. Abb.
1813
Gewicht: g

TOGHILL, P. / BEALE, S. (1994):

Ercall Quarries: Wrekin Area, Shropshire. 22 S., div. Abb.
3184
Gewicht: g

TRUNKO, L. & MÜLLER, P. & BUDAI, T. & CSILLAG, G. & KOLOSZAR, L. (2000):

Sammlung geologischer Führer: Ungarn. Bergland um Budapest, Balaton-Oberland, Südbakony. 158 S., 26 Abb., 11 Fotos,
1002
Gewicht: g

UMWELTMINISTERIUM MECKLENBURG-VORPOMMERN (199?):

National- und Naturparkführer Mecklenburg-Vorpommern. 88 S., 63 Farbfotos,
1221
Gewicht: g

URLICHS, M. (1977):

The Lower Jurassic in Southwestern Germany. 41 S., 11 Abb., 2 Tab., 6 Taf.,
3383
Gewicht: g

VRIES, W.C.P. DE & STEMVERS-VAN BEMMEL, J. ET AL. (1991):

Het „oude“ Frankrijk. 44 S., sehr viele Abb.,
[Geologischer Führer für das „alte“ Frankreich. Exkursionspunkte in den Ardennen, Alpen, Pyrenäen, dem Zentralmassiv und dem Armorikanischen Massiv. In holländisch.]
2245
Gewicht: g
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WAGENBRETH, O. / STEINER, W. (1990):

Geologische Streifzüge. Landschaften zwischen Kap Arkona und Fichtelberg. 204 S., 117 geol. Blockbilder, 70 Farbfotos, 12 s/w-Fotos,
2096
Gewicht: g

WALDECK, H. (1986):

Sammlung geologischer Führer: Die Insel Elba und der kleineren Inseln des Toskanischen Archipels. 216 S., 82 Abb., 8 Tab.,
1932
Gewicht: g

WALKER, K.R. (1985):

The Geological History of the Thorn Hill Paleozoic Section (Cambrian - Missisipian), eastern Tennessee. 127 S., ? Abb.,
[A fieldtrip guidebook presenting a detailde sedimentologic, petrologic, paleoecologic and biostratigraphic treatment of one of the best exposed Paleozoic sections in the Southeast.]
1926
Gewicht: g

WALKER, K.R. / BROADHEAD, T.W. / KELLER, F.B. (1980):

Middle Ordovician carbonate shelf to deep water basin deposition in the Southern Appalachians. 120 S., ? Abb.,
[Guidebook for GSA annual meeting field trip, detailed coverage of both carbonate and terrigenous clastic rocks of the Middle Ordovician of esatern Tennessee.]
4251
Gewicht: g

WALTER, R. (2010):

Aachen und südliche Umgebung. Nordeifel und Nordost-Ardennen. - 360 Seiten, 122 Abbildungen, 102 Farbbilder,
Die Region um Aachen am Dreiländereck Deutschland–Belgien–Niederlande weist eine besonders vielseitige geologische Ausstattung auf. Dieser neue geologische Führer über Aachen und seine südliche Umgebung vermittelt einen Einblick in die Gesteinswelt und die geologische Struktur des paläozoischen Grundgebirgsstockwerks der Nordeifel und der angrenzenden Nordost-Ardennen.

Einer Einführung in die Grundzüge der Geologie der Region folgt die Beschreibung von 12 Exkursionsrouten. Einführung und die Beschreibungen der Exkursionspunkte sind durch Kartendarstellungen, Tabellen und Profilskizzen ausführlich illustriert. Ein umfangreicher Farbbildteil ergänzt den Inhalt. Am Ende des einführenden Kapitels finden sich Hinweise auf weiterführende Literatur. Für jede Route sind die passenden topographischen und geologischen Karten genannt. Das Aufsuchen der einzelnen Exkursionspunkte wird durch Übersichtskarten, Kurzbeschreibungen des Zugangs und durch die Angabe ihrer Geokoordinaten erleichtert.

Der Band informiert über Aufschlusslokalitäten, an denen die Gesteine, ihre Fossilien und der Strukturbau des geologischen Untergrunds studiert werden können, und die auf diese Weise Aufschluss geben über den geologischen Werdegang der Region. An ausgewählten Aussichtspunkten erläutert er den unmittelbaren Zusammenhang zwischen dieser erdgeschichtlichen Entwicklung und dem heutigen Landschaftsbild. Ausführlich wird die Nutzung der geologischen Ressourcen der östlichen Euregio Maas-Rhein durch den Menschen dargestellt. Dieser Band wendet sich nicht nur an professionelle Geowissenschaftler und Studierende der Geowissenschaften. Zielgruppe sind auch an der Landschaft interessierte Wanderer und Spaziergänger.

Der Autor Roland Walter ist emeritierter Universitätsprofessor für Geologie und Paläontologie am Geologischen Institut der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und Autor der Geologie von Mitteleuropa.
4252
Gewicht: g

WALTER, R. (2010):

Aachen und nördliche Umgebung. Mechernicher Voreifel, Aachen-Südlimburger Hügelland und westliche Niederrheinische Bucht. - 214 Seiten, 76 Abbildungen, 77 Farbb.,
Dieser neue geologische Führer für Aachen und seine weitere nordwestliche und nordöstliche Umgebung gibt Einblick in die Gesteinswelt der Deckgebirgsschichten am Nordrand der Eifel und Nordost-Ardennen. Er behandelt das Triasgebiet der Mechernicher Voreifel, die Kreidetafel des Aachen-Südlimburger Hügellandes und die tertiär und quartärzeitlichen Lockersedimente der Westlichen Niederrheinischen Bucht.

Einer allgemeinen Einführung in die Geologie der Region folgt die Beschreibung von 7 Exkursionsrouten. Einführung und die Beschreibungen der Exkursionspunkte sind durch Kartendarstellungen, Tabellen und Profilskizzen ausführlich illustriert. Ein umfangreicher Farbbildteil ergänzt den Inhalt. Am Ende des einführenden Kapitels finden sich Hinweise auf weiterführende Literatur. Für jede Route sind die passenden topographischen und geologischen Karten genannt. Das Aufsuchen der einzelnen Exkursionspunkte wird durch Übersichtskarten, Kurzbeschreibungen des Zugangs und durch die Angabe ihrer Koordinaten erleichtert.

Der Band informiert über Aufschlusslokalitäten, an denen die Gesteine, ihre Fossilien und der Strukturbau des geologischen Untergrunds studiert werden können, und die auf diese Weise Aufschluss geben über den geologischen Werdegang der Region. An ausgewählten Aussichtspunkten erläutert er den unmittelbaren Zusammenhang zwischen dieser erdgeschichtlichen Entwicklung und dem heutigen Landschaftsbild. Dieser Band wendet sich nicht nur an professionelle Geowissenschaftler und Studierende der Geowissenschaften. Zielgruppen sind auch an der Landschaft interessierte Wanderer und Spaziergänger.
334
Gewicht: g

WEIDERT, W.K. [HRSG.] (1990):

Klassische Fundstellen der Paläontologie. Band 2: 23 Fundgebiete und Aufschlüsse in Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Schweiz und Tschechoslowakei. 256 S., 360 Abb.,
3350
Gewicht: g
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WEIDERT, W.K. [HRSG.] (2001):

Klassische Fundstellen der Paläontologie. Band 4. 288 S., 470 Abb.,
[22 Fundgebiete und Aufschlüsse in Schweden, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Schweiz, Tschechien, Italien. Behandelt werden u.a. Kinnekulle, Altdorf, Daiting, Höver, Faxkse (Faxe), Rott, das Nördlinger Ries und das Neandertal.]
4186
Gewicht: g

WIENRICH, G. & REINICKE; T. & SCHWARZHANS, W. (2009):

Die Fauna des marinen Miozäns von Kevelaer (Niederrhein) Band 5: Vertebraten. Elasmobranchii & Otholithen. - 280 S., 16 Tab., 51 Taf.,
Subskriptionspreis bis 31.05.09: 72,75 €. Bei Bestellung bis Ende Mai 2009 wird automatisch dieser Preis berechnet.
3505
Gewicht: g
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WILKE, R. (1997):

Die Mineralien und Fundstellen von Schweden. 200 S., zahlr. farb. Abb.,
[300 Fundstellenbeschreibungen, 150 Hinweise auf weitere Lokalitäten.]
3255
Gewicht: g
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WITTERN, A. (1994):

Taschenbuch der Mineralfundstellen Mitteleuropas. Deutschland, Teil 1 (West). 2. Auflage. - 272 S., zahlr. sw-Abb.,
[Über 1000 Fundstellen werden beschrieben.]
3508
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WITTERN, A. (2010):

Mineralfundorte und ihre Minerale in Deutschland. 3. Auflage. 286 S., 182 Abb.,

Das nun bereits in 3. revidierter Auflage vorgelegte Werk wurde überarbeitet und enthält auch alle dem Verfasser seit 2001 bekannt gewordenen Erst- und Neufunde von Mineralen; es wurde nun mit einem Farbabbildungsteil ergänzt. Auch als Nachschlagewerk eignet sich dieses Buch mit seinem ausführlichen Fundort- Grubenregister. Dies erlaubt ein unkompliziertes Auffinden der Fundstellen. Die Minerale der einzelnen Fundorte sind jeweils in einer Mineralliste aufgeführt.

Das Werk möchte allen Mineraliensammlern behilflich sein, die eine Sammlung der in Deutschland vorkommenden Mineralien anstreben. 20 Regionen Deutschlands werden beschrieben, wobei die einzelnen Fundorte auf Übersichtskarten im Überblick dargestellt sind. Die Fundstellen werden genau angegeben, und von jedem Vorkommen wird das Wesentliche über die Geologie und die Bergbaugeschichte berichtet.
Wer nicht mehr selbst sammelt, aber am lieb gewonnenen Hobby festhält, kann beim Durchblättern des Buches seine Kenntnisse bereichern. Jeder wird sich an den zahlreichen Mineralzeichnungen erfreuen.

Der Autor weist immer wieder darauf hin, unter welchen Bedingungen der Zutritt zu den jeweiligen Fundstellen gestattet ist. Der Sammler sollte aber in jedem Einzelfall genau prüfen, wo sein Sammeln erlaubt ist. Witterns Buch ist ein „Muss“ für jeden Mineraliensammler.

9783494015262
Gewicht: g

WULF, H. (2012):

Fossilien sammeln in England, Wales, Schottland. - 174 S., ca. 340 Farbabb.,
Die Britischen Inseln sind ein Paradies für jeden Fossilienfreund. Fast die Hälfte der nahezu endlosen Küsten ist ein einziger Aufschluß, den das Meer immer wieder auffrischt. Dieses Buch führt den Besucher die Küsten entlang, wählt die besten Fundstätten aus und gibt, unterstützt von zahlreichen Bildern, allerlei Tips für den Sammler.
1223
Gewicht: g

ZIEGLER, B. (1977):

The „Withe“ (Upper) Jurassic in Southwestern Germany. 79 S., 42 Abb., 11 Taf.,
1190
Gewicht: g

ZIEGLER, B. (1987):

Der Weiße Jura der Schwäbischen Alb. 71 S., 51 Abb., 6 Farbb., 11 Taf.,